Ich wollte das nie, ich hätte es nie für möglich gehalten, dass du mir einmal so wichtig sein kannst - dass du Tag und Nacht meine Gedanken in Anspruch nimmst.
Und das meine Tränen deinen Namen tragen, Tag für Tag. Ich komm' da nicht mehr raus, ich steck da zu viel drin um mir einzugestehen das ich doch unrecht habe. Ich weiß genau das es so ist, und ich weiß nicht wie man damit umgehen soll. Ich kann sowas nicht, mein Leben ist dafür zu voll - zu chaotisch, wie auch immer. Es könnte einfach sein, es könnte zu einfach sein, wenn wenigstens ein bisschen Liebe da wäre - jedenfalls von seiner Seite. Ich halte das sonst einfach nicht mehr aus, ich sterbe unter dem Gedanken einfach nur ein Spielzeug zu sein, ein Spielzeug das benutzt wird, wie von einem kleinen Kind und am Ende einfach in die Ecke geschmissen wird. Das ist krass, zu krass. Und man glaubt nicht wie schnell so eine Zeit einfach zuende gehen kann. Immer noch nicht weiß ich, ob es besser oder schlechter wäre ihn einfach abzuschießen und neu anzufangen. Am liebsten würde ich diese Zeit abschließen und mit ihm neu anfangen, doch dazu gehören zwei, dass weiß ja jeder. Ohne ihn wird das nichts mit einem Neuanfang, weil ich einfach nicht mit ihm abschließen kann und vermutlich auch nicht will. Ich bin einfach zu stur, genau wie er.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen