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Samstag, 10. März 2012

ending

so ein schöner stich ins herz, ein fluss der langsam über das gesicht gleitet, schlaflose nächte, gedanken, die sich wie albträume anfühlen. das ist das, was mich immoment mit dir verbindet. dieser schmerz, der sich in mir eingräbt, schlimmer als jeder andere bekannte schmerz. es tut so weh, ich will dich nicht gehen lassen, nicht jetzt. nicht, wenn es noch nichtmal so richtig angefangen hat. das wäre nicht fair, das wäre nicht zu verstehen. es war doch alles gut, bis vor ein paar tagen. ich kann es nicht nachvollziehen. wenn wir uns jetzt trennen...
es kommt mir so vor, als zerreißt die welt, wenn du nicht bei mir bist, wenn du nicht neben mir liegst.
ich will niemanden außer dich, nur dich. und wenn ich mich auf den kopf stellen muss, damit du bei mir bleibst, ich liebe dich zu sehr um dich gehen zu lassen. ich hab angst, tierische angst, wieso passiert das jetzt? wieso lässt du mich im stich? gerade jetzt. ich will nicht, ich will dich, immer. von mir aus auch noch in 80 Jahren, so wie du es auch immer gesagt hast. oder, 'ich möchte für immer mit dir zusammen sein' kennst du das noch? deine worte, jedes deiner worte habe ich im kopf. nur die letzten will ich nicht hören. es ist schon kein möchten mehr, es ist der wille den ich bei dir empfinde. ich will dich. ich will dich. ich will dich. egal wie du gerade drauf bist, egal wie ich gerade drauf bin. wenn du an uns glaubst, dann bleib hier, bei mir. für immer.

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