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Mittwoch, 2. März 2011

Ich würde sagen, das tut weh!

Es ist hart, so hart.
Man weiß es, und ist so hilflos, wie ein Kind allein in Paris.
Du weißt nicht das du tun sollst, fühlst nichts, nichts außer den puren Schmerz.
Kannst nichts erkennen außer den 'vergeben' status auf seiner Seite.
ein Dunkler schleier hebt sich vor deine Augen.
Es lässt nichts hindurch, lässt dich zittern, schreien, weinen, keuchen.
Du hörst nur dich, dich und deine Tränen.
Du wirst langsamer, dein Atem stockt und du verzweifelst an dir selbst.
Wieso tut es nur so weh? Nach nur ein paar Tagen?
Du fragst dich tausend fragen, alles dreht sich nur um eine sache.
nur um dieses eine, was dich so sehr beschäftig.
Wieso Ich?!
 Das fragst du dich, andauernd.

Wenn du träumst, wenn du redest, wenn du denkst.
Andauernd! 
Wieso das alles? wieso der schmerz, wenn er nichts bringt. wozu die Tränen wenn sie nichts erreichen? Wozu der ganze Mist der sich liebe nennt, wenn man mit jedem schritt denkt, man übertreibt, oder weiß nicht weiter. Man glaubt man hat alles falsch gemacht, oder wenn man mit wem drüber redet; denkt man es erst recht.. 

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